Wasserschaden, Frust und kleines Glück

Die Unwetter der vergangenen Woche sind doch nicht spurlos am Garten vorbei gegangen. In einer Mörtelwanne hatte ich Kartoffeln gelegt, die mir schlichtweg abgesoffen sind.

Mit zusätzlichen Löcher haben wir am Tag nach dem Dauerregen versucht zu retten, was nicht mehr zu retten war.

Kartoffelhasten2

Die Pflanzen sind abgestorben, im Kasten sind die Kartoffeln verfault. Die Erde stank richtig eklig. Jetzt, ein Wochenende später, haben wir alles im Kompost entsorgt, neue Löcher gebohrt und  – mal wieder – Erde gesiebt.  Nun habe ich dort Jungpflanzen eingesetzt, die rote Bete musste sowieso umziehen.

Aber es gibt auch Hoffnung: Im Gewächshaus sind die ersten Tomaten zu sehen und eine kleine Gurke hinter dem Häuschen an der Rankhilfe.

Und wir haben geerntet: Kohlrabi! Dies ist ein Premiere, in den vergangenen Jahren sind mir die Pflanzen vertrocknet oder sie waren holzig. Den haben wir gleich so gegessen und er hat geschmeckt, wie in meiner Kindheit: Ganz zart, nicht scharf und schön saftig.

Kohlrabi


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